CDU Kreisverband Gelsenkirchen

Fischbach setzt Sport- und Ehrenamtstour bei Viktoria Resse fort

Zweite Station führt Landtagskandidaten zum Fußballverein Viktoria Resse 75 e.V.

Der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagskandidat für die Gelsenkirchener Stadtbezirke Mitte, Süd und Ost, Hobie Fischbach, hat seine Sport- und Ehrenamtstour durch Gelsenkirchen fortgesetzt. Die zweite Station führte ihn zum Fußballverein Viktoria Resse 75 e.V.

Zum Auftakt des Besuchs traf sich Fischbach im Vereinsheim mit dem Vorstandsvorsitzenden Frank Kontlage. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Entwicklung des Vereins, die tägliche Arbeit der Verantwortlichen und Ehrenamtlichen sowie die Herausforderungen, mit denen Fußballvereine in Gelsenkirchen konfrontiert sind.

„Unsere Sportvereine sind weit mehr als Orte, an denen trainiert und um Punkte gespielt wird. Sie schaffen Gemeinschaft, bringen Generationen zusammen und leisten gerade für Kinder und Jugendliche einen enorm wichtigen Beitrag. Deshalb möchte ich wissen, was die Vereine konkret brauchen und wo Politik bessere Rahmenbedingungen schaffen kann“, erklärt Fischbach.

Nach dem Gespräch im Vereinsheim ging es für Fischbach auf den Rasen. Dort nahm er selbst am Training teil und bekam einen unmittelbaren Eindruck vom sportlichen Alltag bei Viktoria Resse.

„Bei meiner Sport- und Ehrenamtstour möchte ich ganz bewusst nicht nur am Tisch sitzen und über Vereinsarbeit sprechen. Ich will auch erleben, was auf dem Platz passiert. Deshalb gehört für mich dazu, selbst die Sportsachen anzuziehen und mitzumachen. Bei Viktoria Resse konnte ich nach dem Gespräch direkt sehen, mit welchem Engagement hier trainiert und Vereinsleben gestaltet wird“, so Fischbach.

Mit der Tour möchte der Landtagskandidat in den kommenden Monaten möglichst viele unterschiedliche Vereine, Sportarten und Bereiche des Ehrenamtes kennenlernen. Nach dem Auftakt bei den Gelsenkirchen Devils war Viktoria Resse 75 e.V. die zweite Station.

„Jeder Verein hat andere Voraussetzungen und andere Herausforderungen. Genau deshalb ist es mir wichtig, nicht nur über das Ehrenamt im Allgemeinen zu sprechen, sondern vor Ort zuzuhören. Was läuft gut? Wo fehlt Unterstützung? Was können Stadt und Land besser machen? Diese Erfahrungen möchte ich aus möglichst vielen Vereinen mitnehmen“, erklärt Fischbach.

Besonders hob Fischbach die gesellschaftliche Bedeutung der Fußballvereine in den Stadtteilen hervor. „Auf unseren Sportplätzen wird nicht nur Fußball gespielt. Hier entstehen Freundschaften, Kinder lernen Teamgeist und Verlässlichkeit und Menschen übernehmen Verantwortung für andere. Diese Arbeit funktioniert vielerorts nur, weil Ehrenamtliche Woche für Woche ihre Freizeit investieren. Das verdient Anerkennung und politische Aufmerksamkeit.“

Zum Abschluss dankte Fischbach dem Vorstandsvorsitzenden Frank Kontlage sowie den Verantwortlichen und Aktiven von Viktoria Resse 75 e.V. für den offenen Austausch und die freundliche Aufnahme.

„Ich habe einen sehr guten Einblick in das Vereinsleben bekommen und nehme viele Eindrücke aus Resse mit. Genau darum geht es bei dieser Tour: zuhören, mitmachen und anschließend überlegen, was Politik konkret zur Unterstützung unserer Vereine beitragen kann.“