Buer Polit-Talk im Kulturbiergarten:
Im Rahmen des Kulturbiergartens im Urbanuspark fand heute der traditionelle Buer Polit-Talk statt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, mit Vertreterinnen und Vertretern der im Rat der Stadt Gelsenkirchen vertretenen Parteien ins Gespräch zu kommen und aktuelle kommunalpolitische Themen zu diskutieren.
Für die CDU nahm der Kreisvorsitzende und Landtagskandidat Hobie Fischbach an der Gesprächsrunde teil. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke stellte er sich den Fragen des Moderators Frank Bürgin sowie den zahlreichen Fragen und Anregungen aus dem Publikum.
Im Mittelpunkt der Diskussion standen unter anderem die Zusammenarbeit der Kooperationsparteien im Rat der Stadt Gelsenkirchen, die ersten gemeinsamen Erfolge für die Stadt und insbesondere für den Stadtteil Buer sowie die Umsetzung konkreter Projekte. Dabei wurden unter anderem das Urbanus Kiez als Maßnahme zur Belebung der Innenstadt sowie das konsequentere ordnungsbehördliche Vorgehen gegen illegal abgestellte Fahrzeuge im öffentlichen Straßenraum thematisiert. Darüber hinaus diskutierten die Teilnehmer über Fragen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, die Entwicklung im Gelsenkirchener Süden, Herausforderungen im Bereich der Zuwanderung und der EU-Freizügigkeit sowie über die Perspektiven und politischen Schwerpunkte für die kommenden Monate und Jahre.
Der CDU-Kreisvorsitzende Hobie Fischbach betonte die Bedeutung eines offenen Austauschs mit den Bürgerinnen und Bürgern: „Der direkte Dialog ist durch nichts zu ersetzen. Gerade bei kontroversen Themen ist es wichtig, zuzuhören, unterschiedliche Positionen auszutauschen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Die ersten Erfolge der Zusammenarbeit im Rat zeigen, dass wir Verantwortung übernehmen und konkrete Verbesserungen für Gelsenkirchen erreichen können. Diesen Weg wollen wir konsequent fortsetzen.“
Die CDU Gelsenkirchen bedankt sich bei den Organisatoren des Kulturbiergartens, Moderator Frank Bürgin sowie allen Besucherinnen und Besuchern für die konstruktive Diskussion und das große Interesse an der kommunalpolitischen Arbeit.