Oliver Wittke MdB
Willkommen bei der CDU in Gelsenkirchen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

die CDU engagiert sich seit über 70 Jahren in der Stadtpolitik Gelsenkirchens. Sie finden auf unseren Seiten Themen und Personen, Informationen aus den Ortsverbänden und Vereinigungen und die Einladung bei uns mitzumachen.

Ich danke Ihnen für Ihr Interesse an unserer Politik und wünsche noch einen schönen Tag,

Ihr Oliver Wittke, Kreisvorsitzender


 
23.08.2016
Das ehemaligen Finanzamt-Süd, das Amtsgericht oder die Polizeiwache-Süd alle drei ehemaligen Landesimmobilien verbindet nicht nur der ehemaligen Eigentümer, sondern ebenso, dass sich seit dem Auszug der Behörden nach Ansicht der CDU-Altstadt zu wenig getan hat. Die Gebäude stehen aktuell leer. Dabei, so führt der Vorsitzende der Christdemokraten in der City, Frank-Norbert Oehlert, aus, habe die CDU-Altstadt in den letzten Jahren immer belastbare und schnelle Nachfolgenutzungen eingefordert. So haben die Christdemokraten bereits 2009 auf die Folgen der bekannten Umzüge der Landesdienststellen hingewiesen und im Februar 2012 die Verwaltung um Auskunft gebeten, wie man sich die weitere Nutzung der Polizeiwache-Süd vorstelle. Damals stellte die Verwaltung in ihrer Antwort die Möglichkeit einer Nutzung als Standort für die Stadtverwaltung in Aussicht. Geschehen sei leider bislang recht wenig, stellt Oehlert enttäuscht fest. „Leerstehende Verwaltungsgebäude in der Innenstadt sind wenig attraktiv.“
weiter

23.08.2016
Die Frage nach dem angekündigten Abriss und der Neubebauung des jetzigen Fina-Parkhauses an der Sellhorststraße beschäftigt die CDU-Altstadt. Auf Anfrage der stellvertretenden Bezirksbürgermeisterin Loni Essmajor (CDU) teilte die Verwaltung vor den Sommerferien mit, dass der Antrag zum Abbruch des Parkhauses am 30. April 2015 eingereicht, aber am 24. November 2015 wieder zurückgezogen wurde. Weitere Informationen lägen der Verwaltung nicht vor. Aus Sicht der CDU-Altstadt sei dies zunächst kein gutes Zeichen für das geplante Neubauprojekt. Die Altstädter Christdemokraten hoffen aber dennoch, dass sich dieser Stelle der City etwas tun wird.
weiter

23.08.2016
Feierabendmarkt auf dem Neumarkt?
Nach Abschluss der aufwendigen Umbauarbeiten im Bereich Neumarkt und Heinrich-König-Platz zeigt sich dieser Bereich der Innenstadt nicht nur aus einem Guss, sondern insbesondere wird der Neumarkt stärker zu einem Ort des Verweilens und damit für die Gastronomie interessant. Als eine gute Ergänzung kann sich der Vorsitzende der CDU-Altstadt und Stadtverordnete, Frank-Norbert Oehlert, daher an dieser Stelle einen Feierabendmarkt vorstellen. Nach Schließung des Feierabendmarktes auf dem Neustadtplatz könnte er im Schatten der Propsteikirche neu aufgelegt werden und so zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadt beitragen. Aufgrund der Zuwegungsfunktion des Neumarktes zur Bahnhofstraße würde eine entsprechende Besucherfrequenz zu generieren sein. „Auf meine Anfrage hat die Verwaltung mitgeteilt, dass entsprechende Vorbereitungen getroffen werden. Geplant sei, den Markt im Frühjahr 2017 erstmals durchzuführen. Es wäre schön, wenn die Umsetzung auch tatsächlich erfolge würde. Es ist wichtig, dass Plätze auch eine sinnstiftende Nutzung für die Bürger haben, sonst bleiben sie nur gepflasterter Flächen. Plätze sind Orte der Begegnung, aber insbesondere der Verweilens und des Wohlfühlens. Dazu kann auch ein Feierabendmarkt beitragen. Aber auch für den viel größeren Bereich des Heinrich-König-Platzes mit seiner Erschließung der Ah- und Ebertstraße muss ein Nutzungskonzept entwickelt werden, welches mehr beinhaltet als der Veranstaltungsort für Musikveranstaltungen zu sein“, erklärte der CDU-Politiker Oehlert abschließend.

23.08.2016
Neue Chancen in Gelsenkirchen-City
„An vielen Stellen in der Gelsenkirchener Haupteinkaufszone gibt es Veränderungen und damit auch neue Chancen für Anbieter mit innovativen Konzepten“, beurteilt Frank-Norbert Oehlert, Vorsitzender der CDU-Altstadt und Stadtverordneter, die aktuelle Situation der Gelsenkirchener-City. Zwar gäbe es im Hauptbahnhof zurzeit nicht genutzte Verkaufsfläche. Diese werde sich sicherlich vermarkten lassen. Wie es geht, könne man im benachbarten Bahnhofcenter sehen. Neben einem Nagelstudio, da sich am Eingang zum Parkdeck befindet, konnte das gastronomische Angebot mit dem Café „Bardinis“ und dem „Waffle Paradise“ erweitert werden. Umbauarbeiten in einem Ladenlokal deuten weiteren Zugang an. Die Neugestaltung der Mr. Chicken-Filiale auf der Bahnhofstraße werde fortgesetzt. Sicher ist sich Oehlert daher auch, dass nach der Schließung des Schuhgeschäfts am Preuteplatz (Jumex) eine Neubelegung für das Ladenlokal gefunden werden kann. Die Leerstände rund um den Neumarkt, einschließlich des Ladenlokals im Sparkassenhaus (vormals Bruns), werden nach Abschluss der Umbauarbeiten im Bereich Neumarkt und Heinrich-König-Platz der Vergangenheit angehören, sofern sich der Immobilieneigentümer flexibel zeige. Die Gestaltung und der deutlichere Platzcharakter machten den Neumarkt stärker zum Ort des Verweilens und damit für die Gastronomie interessant. Ebenso wichtig sei es aber, die Nebenstraßen, wie die Arminstraße, nicht aus dem Blickfeld zu verlieren, mahnt der CDU-Politiker. Hier haben sich Fachgeschäfte angesiedelt. Diese tragen sehr zum Image Gelsenkirchens als differenzierter und guter Einkaufstandort bei. Sorge bereite Oehlert nach wie vor die Entwicklung der Hauptstraße. Noch immer sei kein Nachmieter für das Ankergeschäftslokal, dem ehemaligen REWE-Standort, gefunden. „Hier wäre durchaus Platz für einen Lebensmittelanbieter, wie zum Beispiel für Norma oder Netto. Hausbesitzer und Stadt sollten alles daransetzen, attraktive Ansiedlungsvoraus-setzungen zu schaffen. Die Hauptstraße braucht einen Frequenzbringer, wie ein weiteres Lebensmittelangebot.“

23.08.2016
Bunkeranlagen in Gelsenkirchen
Bunker sind Relikte aus einer anderen Zeit, einer Zeit des Krieges in Europa. Meist im Zweiten Weltkrieg entstanden, sollten sie einst der Bevölkerung Schutz gewähren. Diese Funktion hatte sie noch in der Zeit des Kalten Krieges. Mit der Überwindung der Teilung Deutschlands und Europas haben sie diese Aufgabe nicht mehr. Im städtischen Liegenschaftskataster werden immer noch 34 Hoch- und Tiefbunker geführt, wie der Stadtverordnete und Vorsitzende der CDU-Altstadt, Frank-Norbert Oehlert, aufgrund einer Anfrage in Erfahrung bringen konnte. Allerdings dient keiner mehr dem Zivilschutz. Bereits 24 Bunker seien privatisiert, wie z.B. der Bunker in der Arminstraße in dem heute Seniorenwohnungen untergebracht sind. Andere Anlagen, wie der Bunker auf dem Elisabeth- und der auf dem Schillerplatz wurden verfüllt und abgetragen. Dennoch gibt es immer noch Bunker, die ungenutzt im Stadtbild stehen. Fünf dieser Anlage gehören der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und sollen mittelfristig verkauft werden. Fünf weitere, davon drei nicht vermarktbare sind im Eigentum der Stadt. Zwei stehen zum Verkauf an (Bülsestraße 67 und Weseler Straße 25). „Ich würde mich sehr freuen, wenn alle sieben Bunkeranlagen rasch verkauft und einer neuen Nutzung zugeführt werden würden. Hier stehen Bund und Stadt in der Verantwortung neue Eigentümer zu finden. Aber ebenso muss die Frage beantwortet werden, was mit den nicht vermarktbaren Bunker geschieht und in wie weit sich Land und Bund an den Kosten für deren Beseitigung beteiligen müsste“, erklärte der CDU-Stadtverordnete Oehlert.

CDU Deutschlands CDU-Mitgliedernetz Online spenden Deutscher Bundestag
Angela Merkel CDU.TV Newsletter CDU Deutschlands CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Oliver Wittke CDU Ratsfraktion Gelsenkirchen
© CDU Kreisverband Gelsenkirchen  | Startseite | Impressum | Kontakt | Inhaltsverzeichnis | Realisation: Sharkness Media | 0.15 sec. | 45257 Besucher