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09.10.2013, 15:13 Uhr
JU begrüßt Bewegung beim Thema „Bürger-Apps“
Bürgerbeteiligung und die Nutzung der neuen Möglichkeiten in der (mobilen) Kommunikation sind in aller Munde - die Möglichkeit für Bürger zur Kommunikation mit verschiedenen Behörden über mobile Endgeräte wird häufig auch unter dem Stichwort „Bürger-Apps“ zusammengefasst. Mit einer Smartphone-App zur Meldung von Schlaglöchern sowie Problemen und Gefahren im Bereich Ordnung und Sauberkeit, kommt die Stadt Gelsenkirchen jetzt einer Forderung der Jungen Union (JU) Gelsenkirchen nach und schafft Transparenz.
„Wir begrüßen es sehr, dass unsere Forderung nach besserer Kommunikation und besserem Service für und mit den Bürgern gehört wurde“ erklärte der JU-Vorsitzende Sascha Kurth. „Dies kann ein erster kleiner Schritt sein, die großen Potentiale bei der Nutzung moderner Technologien auch in Gelsenkirchen zu heben“ so Kurth weiter.

Die JU begrüßt vor allem die Transparenz des neuen Service-Angebots: „Augenscheinlich kann jeder Bürger auch die Meldungen, Probleme und Anregungen aller anderen Bürger sehen. Auch wird eine direkte Rückmeldung über den Bearbeitungs- bzw. Sachstand aller Anfragen gegeben, sodass jeder interessierte Bürger eine übersichtliche Informationsmöglichkeit gewinnt. Das begrüßen wir ausdrücklich und hoffen sehr, dass diese Transparenz beibehalten wird“ erläuterte der JU-Chef weiter.

Die Junge Union hofft damit zukünftig auch auf sachorientiertere Diskussionen: „Bei vielen Themen diskutieren wir rund um das nebulöse, subjektive Empfinden der Bürger. Mit den gewonnenen Informationen können wir mittelfristig mit mehr Daten und Fakten diskutieren. Das werden wir sehr genau beobachten“ so Kurth abschließend.

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