Werner Wöll - Oberbürgermeister für Gelsenkirchen


Liebe Bürgerinnen,
liebe Bürger,


ich bewerbe mich um das Amt des Oberbürgermeisters unserer Heimatstadt Gelsenkirchen. Ich tue dies, weil ich fest davon überzeugt bin, dass wir in Gelsenkirchen mehr können. Schöne Worte und nette Preise reichen eben nicht aus, um die Stadt voranzubringen. Wir brauchen endlich wieder Mut zur
Entscheidung!

Wirtschaftsförderung und die Schaffung neuer Arbeitsplätze müssen Chefsache sein. Da kann und darf es nicht sein, dass sich ein Oberbürgermeister, wie bei der möglichen IKEA-Ansiedlung, nicht von Anfang an um die Angelegenheit selbst kümmert! Und das gilt auch für andere Problemfelder: Wir dürfen die Augen nicht länger verschließen! Sie, die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, müssen mit Ihren Anliegen wieder gehört werden! Das gilt für unsere Infrastruktur genauso wie für Probleme in unseren Stadtquartieren im Zuge der EU-Osterweiterung. Alle Probleme der Bürgerinnen und Bürger sind mir ein Anliegen – ich stehe dafür ein, dass Sie als Bewohner unserer Stadt ernst genommen werden!

Ich will ein Oberbürgermeister sein, der anpackt, der entscheidet und nicht nur freundlich lächelt. Ich will mit allen zusammenarbeiten, die es gut mit unserer Stadt meinen.

Darum bitte ich Sie um Ihr Vertrauen.

Ihr
Werner Wöll


Über mich:
  • Jahrgang 1955
  • Beamter, Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen
  • verheiratet seit 1985, zwei erwachsene Kinder
  • seit 1991 Mitglied im Rat der Stadt Gelsenkirchen
  • seit 2007 Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion

So können Sie mich erreichen:
  • Postalisch: Munckelstrase 15, 45879 Gelsenkirchen
  • Telefonisch: 0209 / 913 28 90
  • E-Mail: werner.woell@cdu-ge.de

Gelsenkirchen kann mehr!
Doch die Bilanz der vergangenen Jahre ist ernüchternd. Gute Laune zu verbreiten reicht nicht – tatsächlich ändert sich nichts. In vielen Bereichen hält Gelsenkirchen die „rote Laterne“.

Gelsenkirchen hat:
  • die höchste Arbeitslosenquote,
  • die höchste Zahl von Hartz IV-Empfängern,
  • die niedrigste Quote bei der Erwerbstätigkeit von Frauen,
  • die niedrigste Zahl an Selbstständigen,
  • die niedrigste Quote an Wohneigentum.
Auch in vielen anderen Bereichen fällt die Bilanz schlecht aus. Das wollen wir durch
eine Politik ändern, die neue Wege geht, ideologischen Ballast abwirft und die zu
einer besseren Stadt in der Außenwahrnehmung beiträgt. Und durch eine Politik,
die alle einbindet, die es gut mit Gelsenkirchen meinen.

Wir wollen Gelsenkirchen wieder voranbringen
Die CDU will in vielen Bereichen einen Neubeginn für Gelsenkirchen.
  • Wir wollen eine aktive Wirtschaftsförderungspolitik, die nicht reagiert, sondern agiert. Das gilt für Neuansiedlungen, von IKEA und anderen Betrieben, ebenso wie für die Bestandspflege bestehender Unternehmen. Gelsenkirchen braucht vor allen Dingen mehr Arbeitsplätze!
  • Wir wollen eine Schulpolitik, die allen funktionierenden Schulen eine Bestandsgarantie gibt. Eltern müssen entscheiden, welche Schule ihr Kind besuchen soll.
  • Wir wollen ein bedarfsgerechtes Angebot an Kinderbetreuung.
  • Wir wollen die Verkehrsinfrastruktur in Ordnung bringen. So wie wir zwischen 1999 und 2004 die Vinckestraße und die Uferstraße ausgebaut und den neuen A 42-Anschluss neu gebaut haben, wollen wir die bestehende Planung für den 3. Bauabschnitt der Umfahrung Schaffrath realisieren und den 3. Bauabschnitt der Umfahrung Bismarck sowie die Verlängerung der Willy-Brandt-Allee angehen. Auch die bestehenden Straßen müssen wir endlich besser instand halten!
  • Wir wollen eine Integrationspolitik, die fordert und fördert. Nur wer bereit ist, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren, trägt zu einem guten Miteinander bei.

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