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Neuigkeiten
29.08.2017, 18:24 Uhr
Wittke: „Merkel ist der Stabilitäts-Felsen, den unser Land braucht.“
200 Gäste beim CDU-Wahlkampfauftakt mit Annegret Kramp-Karrenbauer
„In Zeiten internationaler Turbulenzen kommt es darauf an, Deutschland in ruhigem Fahrwasser zu halten. Angela Merkel ist der Stabilitäts-Felsen, den unser Land braucht“, betonte der CDU-Kreisvorsitzende Oliver Wittke MdB beim CDU-Wahlkampfauftakt. Die Bundeskanzlerin verkörpere in besonderer Weise Stabilität nach innen und außen. Während die SPD nach wie vor ein Bündnis mit der Linken nicht ausschließe, lehne die CDU jede Zusammenarbeit mit den politischen Extremen, den Linken und der AfD, ab. Wittke wie auch die Festrednerin Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsidentin des Saarlandes, forderten die 200 Teilnehmer auf, bis zum Wahlsonntag um jede Stimme für die CDU zu kämpfen. „Vergessen Sie die Umfragen“, rief Annegret Kramp-Karrenbauer den Gästen zu. Egal, ob sie gut oder schlecht aussehen, sie führten immer zu einer gewissen Trägheit. „Geht zu den Menschen, da wo sie sind, und sprecht mit ihnen, überzeugt sie“, forderte sie.
Kein Platz für föderale Eitelkeiten „Wir haben gute Gründe, die CDU und Angela Merkel zu wählen. Mit unserem Slogan drücken das aus, was wir uns alle wünschen: gut leben in Deutschland“, betonte sie. Damit dies auch weiterhin möglich ist, benötigen wir eine starke Wirtschaft, Arbeitsplätze und Sicherheit. „Im Kampf gegen den Terrorismus und die international organisierte Bandenkriminalität, die unter anderem für die meisten Wohnungseinbrüche verantwortlich ist, ist kein Platz für föderale Eitelkeiten“, so die Ministerpräsidentin. Befürwortete sie beim Thema Sicherheit mehr Verantwortung des Bundes, so sieht sie den Vorschlag der SPD nach einer „nationalen Bildungsverantwortung“ sehr skeptisch. „Ich glaube nicht, dass die SPD das Bildungsniveau am bayerischen oder sächsischen Standard anpassen will, sondern eher an dem von Bremen und Berlin. Im Übrigen ist die SPD wegen ihrer Bildungspolitik in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen abgewählt worden.“